Anwendungsgebiete der Wind & Wettercreme

Die Haut von Babys und Kleinkindern ist wesentlich dünner als die von Erwachsenen. Zudem ist die natürliche Hautschutzbarriere noch nicht vollständig ausgebildet. Dadurch neigen Kinder zu trockener Haut, die deutlich anfälliger für Reize und äußere Einflüsse ist.

Auswirkungen von Wettereinflüssen in der kalten Jahreszeit

Besonders in den Monaten mit widrigen Wetterbedingungen machen Wind, nass-kalte Luft im Freien und trocken-warme Heizungsluft in Gebäuden der Haut unserer Kleinen besonders zu schaffen. Niedrige Temperaturen haben einen starken Einfluss auf die Produktion der Talgdrüsen, die für einen intakten Fettfilm, den „natürlichen Schutzfilm“, der Haut verantwortlich sind. Bereits bei 8°C ist die Produktion auf 50% reduziert, bei Minusgraden wird sie fast vollständig eingestellt.

Spaß im Winter

Die Folge ist eine allgemein erhöhte Kälteempfindlichkeit der Kinder. Zudem entstehen Irritationen der Haut oder sogar kleine Mikroeinrisse, wodurch Schadstoffe, Keime, Krankheitserreger, allergene Stoffe und UV-Strahlen leichter eindringen können.

Was benötigt Kinderhaut in der kalten Jahreszeit?

Besonders die ausreichende Zufuhr von Fetten (Lipide) und Feuchtigkeit ist von wichtiger Bedeutung, da dadurch der Aufbau und Erhalt der Hautschutzbarriere unterstützt, die Fähigkeit Wasser in der Haut zu speichern verbessert und ein weiteres Austrocknen verhindert wird. Hierfür sind vor allem hochwertige Öle, die auch tief in die unteren Hautschichten eindringen und wasserbindende Stoffe wie z.B. Urea bestens geeignet.

Aber auch in der kalten Jahreszeit benötigt zarte Kinderhaut einen Schutz vor UV-Strahlung!

UV-Schutz ist ganzjährig wichtig

Fröhlich bei jedem Wetter

Gerade der UV-Schutz wird an kühleren Tagen gerne vernachlässigt. Nachvollziehbar, denn wer denkt schon bei kühleren Temperaturen und kaum bzw. gar nicht sichtbarer Sonne an eine Belastung durch UV-Strahlung?

Auch wenn die Sonne im Sommer die größte Kraft hat und die UV-Belastung folglich am höchsten ist, so bedeutet dies keineswegs, dass die UV-Strahlung in den anderen Jahreszeiten keine Auswirkungen haben kann. Es ist wichtig zu wissen, dass im Schatten noch 50%, bei lockerer Bewölkung sogar 75% der UV-Strahlen auf die Haut treffen. Zudem reflektieren helle Flächen wie z.B. Wasser, Schnee aber auch der Sand auf dem Spielplatz die UV-Strahlen und erhöhen die Belastung.

Kinderhaut reagiert generell empfindlich auf UV-Strahlung, nicht zuletzt da sie noch über keine ausreichende Pigmentierung verfügt. Die Melanozyten, verantwortlich für die Produktion des Melanins, arbeiten noch nicht in ausreichender Art und Weise. Ist die Haut durch Witterungseinflüsse zusätzlich belastet, können selbst „schwache“ UV-Strahlen bei Kindern eine große Belastung bedeuten.

PAEDIPROTECT Wind & Wettercreme – Rundum-Schutz bei widrigen Wetterbedingungen

Die oben beschriebenen Anforderungen an eine Wind & Wettercreme für Babys und Kinder haben wir bei der Entwicklung der Rezeptur aufgenommen.

Mandelöl, Hagebuttenkernöl, Sonnenblumenöl und Nachtkerzenöl liefern hochwertige Fette, stärken die natürliche Hautschutzbarriere, schützen vor Feuchtigkeitsverlust und pflegen die Haut nachhaltig.

Glycerin und Urea unterstützen die Feuchtigkeitsspeicherung. Panthenol  und Bisabolol wirken hautberuhigend und entzündungshemmend.

Kombiniert mit dem integrierten UV-Filter mit einem Lichtschutzfaktor 15 sorgt unsere Creme für einen umfassenden Schutz vor äußeren Einflüssen, damit Sie ihr Kind auch in der kalten Jahreszeit mit gutem Gewissen im Freien spielen und toben lassen können!